Outdoor-böden

Direktverlegung

1. Verlegung auf Gras

Die Verlegung auf Gras ist einfach und macht keine Spezialwerkzeuge erforderlich. Bodenbeläge auf Gras bilden die ideale Lösung für Gehwege, Grillplätze und Gartenpavillons, wenn der Rasen vor Last- und Trittbeanspruchungen geschützt werden soll.

Die Platten können mit einer Fugenbreite ab 1 cm (japanische Fuge) verlegt werden. Dank der einfachen Entfernung und Umsetzung bietet der direkt verlegte Bodenbelag größte Flexibilität und Gestaltungsfreiheit bei der Verlegung.

Anwendungsbereiche

Gärten, Gartenpavillons, Zufahrten, Beckenumgehungen von Privatpools.

Verlegeempfehlungen

Verlegung auf Gras:

  • Den Boden, auf dem die Platte verlegt werden soll, 5 - 6 cm tief ausheben;
  • Im ausgehobenen Bereich ein 3 - 4 cm dickes Kiesbett mit gleichmäßiger Körnung anlegen und verdichten;
  • Die keramische Platte auf das Kiesbett legen und etwaige Höhenunterschiede mit einem Gummihammer ausgleichen.

2. Trockenverlegung auf Kies

Praktisch, schnell und umweltfreundlich: diese Verlegemethode ist ideal für sofort begehbare, leicht umverlegbare und ersetzbare Bodenbeläge im Außenbereich. Die Platten können im Trockensystem direkt auf einer Kiesschicht aneinandergelegt oder eingelassen werden.

Es empfiehlt sich, unter der Oberflächenschicht aus Kies eine Drainageschicht aus Splitt anzulegen.

Die minimale Fugenbreite bei diesem System beträgt 1 cm.

Anwendungsbereiche

Gärten, Innenhöfe, Gehwege und Terrassen.

Verlegeempfehlungen

  • Unterschicht ebnen und verdichten;
  • Die keramische Platte auf das Kiesbett legen;
  • Etwaige Höhenunterschiede mit einem Gummihammer ausgleichen;
  • Fugen mit Kies oder Sand füllen, um der Belagsfläche mehr Stabilität zu verleihen.

3. Trockenverlegung auf Sand

Die Trockenverlegung auf Sand eignet sich für die gleichen Anwendungsbereiche wie die Verlegung auf Kies, also Gärten, Innenhöfe, Gehwege und Terrassen. Sie ist überdies die ideale Lösung für Frei- und Strandbäder, denn die Platten sind rutschhemmend sowie salzwasser- und abriebbeständig. Die Platten können in den Sand eingelassen oder aneinandergelegt werden. 

Anwendungsbereiche

Gehwege in Frei- und Strandbädern, Gärten und Innenhöfe.

Verlegeempfehlungen

Die Verlegung kann direkt auf dem Sand oder auf einer stabilisierenden Unterschicht aus Kies erfolgen. Verfahrensweise:

  • Unterschicht (Sand oder Kies) ebnen und verdichten;
  • Die Platten auf den nivellierten Unterboden auflegen und etwaige Höhenunterschiede mit einem Gummihammer ausgleichen;
  • Fugen mit Sand füllen, um der Belagsfläche mehr Stabilität zu verleihen.

Vorteile

  • Praktisch: schnelle und unkomplizierte Verlegung und Entfernung
  • Vielseitig: saisonabhängig entfernbar und umverlegbar
  • Flexibel: kleine Fugen ab 1 cm (japanische Fuge);
  • Umweltfreundlich: ermöglicht die Regenwasserableitung
  • Temporär: ermöglicht die Anlegung von Bodenbelägen auch in Bereichen, wo die Bebauung oder die Verlegung von dauerhaften Bodenbelägen verboten sind
  • Kostengünstig: auch vom Nichtfachmann verlegbar

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